MKG, Plast. OP und Schönheitschir.

Der Wunsch nach einem makellosen Körper

Von Dr. med. Dr. med. dent. Gábor Császár

Schönheit – was ist das?

Immanuel Kant, einflussreicher Philosoph der Neuzeit, definierte diesen Begriff in seinem Werk „Kritik der Urteilskraft“ als ästhetisches Urteil oder Geschmacksurteil. So gesehen müsste jeder Mensch Schönheit als etwas ganz Individuelles betrachten, der persönliche Geschmack wäre etwas sehr Subjektives. Umso verblüffender sind die Untersuchungsergebnisse von Verhaltensbiologen, die zu der Erkenntnis kamen, dass das Empfinden, was als schön erachtet wird, ein Produkt der menschlichen Evolution ist.

Ästhetik unterliegt dabei den Gesetzen der Symmetrie. Man hat herausgefunden, dass die Ausgewogenheit von linker und rechter Gesichts- sowie Körperhälfte verantwortlich für das ist, was wir als schön wahrnehmen und bezeichnen. Das war schon zu Urzeiten so, und das ist es auch heute noch.

So kommt es, dass in unserer Gesellschaft Menschen mit solchen symmetrischen Gesichtszügen und Proportionen als Schönheitsideale gelten. Ideale, denen allerdings der Großteil der Menschheit nicht gerecht wird. Da Schönheit in unserer Gesellschaft allerdings als erstrebenswert gilt und in vielerlei Hinsicht von Vorteil ist, streben zahlreiche Männer und Frauen dieses Idealbild an. Das erklärt auch die steigende Nachfrage nach den umfangreichen Leistungsspektren der Schönheitschirurgie.

Unterschiedliche Motivation und Beweggründe

Ästhetische Operationen liegen bei Menschen jeder Altersklasse immer mehr im Trend. Vor allem aber die Gruppe der 25- bis 50-Jährigen macht einen großen Anteil der Patienten in der Ästhetischen Chirurgie aus. Die Gründe, sich einer solchen Maßnahme zu unterziehen, können dabei völlig unterschiedlich sein. Meist ist es der Wunsch nach einem jüngeren, frischeren Aussehen oder einer schlankeren Figur. Häufig sind es auch Korrekturen von Körperteilen wie Nase, Mund oder Brüsten. Oft sind die Eingriffe kosmetischer Natur. Hinzu kommen zum Beispiel Unfallopfer, deren Hoffnung auf Wiederherstellung ihres Äußeren in der plastischen Chirurgie liegt.

Egal aus welchem Grund man sich für eine Schönheitskorrektur entscheidet, wichtig ist immer eine gründliche Aufklärung über den Eingriff, seine Risiken und natürlich den Operateur. Dabei ist eine umfassende Information über die Qualifikation der Ärzte von entscheidender Bedeutung.

Wichtige Fragen sind zum Beispiel:

  • Wie viele Jahre Berufserfahrung hat der Facharzt?
  • Wie viele Operationen führt der Arzt jährlich durch?
  • Gilt das vorgeschlagene Operationsverfahren als bewährt?
  • Wie viele Operationen mit genau dieser Technik, die dem Patienten empfohlen wird, hat der Arzt bereits durchgeführt?
  • Welche Referenzen kann der Mediziner vorweisen?
  • Ist die Klinik für den Fall von Komplikationen gerüstet?
  • Klärt der Arzt ausreichend über die Risiken auf?
  • Geht der Mediziner auf den Patienten ein?

Verfügt der Facharzt über einen Zusatz zu seinem Titel wie „Plastische Operationen“, so weist dies auf eine Zusatzqualifikation mit einer umfassenden Weiterbildung auf dem Gebiet der Weichgewebschirurgie hin. Mit Dr. med. Dr. med. dent. Gábor Császár verfügt Regensburg über eine echte Koryphäe auf dem Gebiet der Mund-, Kiefer- und plastischen Gesichtschirurgie sowie der Schönheitschirurgie. Sein exzellenter Ruf eilt ihm deutschlandweit voraus.

Die gängigsten Behandlungen mit auffällig ästhetischem Effekt:

  • Lidkorrekturen zur Schlupflider und Tränensackbehandlung
  • Gesichtsfaltenbehandlung und Straffungseingriffe
  • Nasen- , Lippen- und Ohrenkorrekturen
  • Korrektur von Gesichts-, Kieferfehlbildungen und Fehlbissen – Dysgnathiechirurgie
  • Neue Zähne durch Zahnimplantate und Zahnkorrekturen
  • Korrektur von Gesichtsproportionen durch Gesichtsimplantate
  • Fettabsaugen an Problemzonen
  • Entfernung von Hautveränderungen/Muttermalen
  • Brustkorrekturen
  • und andere

Die Akzeptanz von Schönheitsoperationen steigt stetig an. Heute sind immerhin bereits rund 30 Prozent der Frauen bereit, einen solchen Eingriff bei sich durchführen zu lassen. Beruhigend ist, dass viele kleinere Maßnahmen bereits als Standardeingriffe gelten und für gute Operateure zur Routine geworden sind. Aufgrund von optimierten Verfahren sinkt auch das Risiko von Komplikationen während und nach der Operation. Um ein perfektes Ergebnis zu erreichen, sollten allerdings dezente Eingriffe vorgenommen werden, damit es nicht zu einer unerwünschten Optik kommt.

Die Klinik im Königsgarten unter der Leitung von Dr. med. Dr. med. dent. Gábor Császár ist neben ihrem umfangreichen Leistungsspektrum auch auf Schönheitschirurgie spezialisiert und bietet Ihnen viele Lösungsmöglichkeiten aus einer Hand. Vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen Beratungstermin.