Finanzplanung

Die richtige Finanzplanung ist wie die Realisierung eines Bauvorhabens

Von Andreas Federhofer, Teamleiter der Geschäftsstelle Parsberg der FORMAXX AG

Andreas Federhofer, Teamleiter der Geschäftsstelle Parsberg der FORMAXX AG

Die Finanzkrisen der vergangenen Jahre, aber auch politische Entwicklungen haben dafür gesorgt, dass sich vieles gewandelt hat und wir uns wahrscheinlich auf unruhigere Zeiten einstellen müssen. Um die eigene Zukunft absichern zu können, ist deshalb mehr denn je die richtige Finanzplanung entscheidend. Aber wie sollten Anleger vor diesem Hintergrund aktuell und zukünftig ihr Geld investieren? Eigentlich nicht anders, als von vielen Experten schon seit Jahren empfohlen: eine breite Streuung über alle Anlageklassen wie Immobilien, Festzinsanlagen, Aktien, Rohstoffe und andere Währungen. Die Mischung muss dabei aber unbedingt individuell erfolgen – abhängig von Anlageziel und -dauer sowie der persönlichen Risikobereitschaft. Im ersten Schritt und als Grundlage ist aber auch immer die Absicherung der existenziellen Risiken sinnvoll und notwendig.

Die individuelle Finanzplanung lässt sich deshalb gut mit der Realisierung eines Bauvorhabens vergleichen, denn auch hier gilt es, viele Bausteine zusammenzusetzen. In Deutschland würde wohl niemand auf die Idee kommen, die wohl größte Investition eines Lebens, den Hausbau, ohne fachkundige Unterstützung seitens eines Architekten, Bauplaners, Sachverständigen, Maklers, Notars und vieler weiterer Experten anzugehen. Es geht doch schließlich um viel Geld – meist um mehrere Hunderttausend Euro! Es soll alles durchdacht, die Eventualitäten abgeklärt und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen abgewogen sein. Aber vor allem sollten die Risiken eingeschätzt und bewertet werden, um am Ende eine gute und nachhaltige Entscheidung fällen zu können. Im Bereich der Finanzplanung gehen die meisten Verbraucher, aber auch viele Berater keineswegs strukturiert und planerisch vor – obwohl es hier noch um weitaus größere Summen geht. Schließlich bewegt ein durchschnittlicher Bundesbürgers, der 35.000 Euro brutto pro Jahr verdient, durch seine „Lebens-Arbeits- Leistung“ circa 1,5 Millionen Euro. Schon kleine Optimierungen von zwei bis drei Prozent machen somit auf lange Sicht einen Unterschied von 30.000 bis 45.000 Euro aus.

Genau hier setzen zertifizierte Finanzberater an und gehen mit ihren Mandanten strukturiert und planerisch an ihre individuelle Finanzplanung. Im Vordergrund stehen wie beim Eigenheim die Ziele und Wünsche des Kunden. Diese versucht der Finanzberater auf Augenhöhe bestmöglich zu verwirklichen. Das Konzept erklärt in der „Bausprache“:

  • Im ersten Schritt steht eine detaillierte Bedarfserhebung und Bestandsaufnahme.
  • Bausprache: Was ist geplant, was ist gegebenenfalls auch schon vorhanden?
  • Als nächstes erfolgt vonseiten des Finanzberaters eine Wertung der vorhandenen Situation und Empfehlungen.
  • Bausprache: Kann man die Altsubstanz nutzen? Was ist sinnvoll, notwendig und vor allem realistisch (Grobplanung)?
  • Im Folgenden beginnt die eigentliche Arbeit: konkrete Empfehlungen, ausgearbeitete Konzepte
  • Bausprache: Angebote einholen, vergleichen, werten und detaillierte Entscheidungen fällen (Feinplanung)
  • Im weiteren Verlauf geht es dann an die Umsetzung nach Prioritäten und Sinnhaftigkeit.
  • Bausprache: zuerst das Fundament, dann der Rohbau und vieles mehr (Ablaufplan)

Daher gilt: Egal, ob es um die Absicherung von Risiken, einer Kapitalanlage, einer Finanzierung oder den Kauf einer Immobilie geht – lassen Sie einen zertifizierten und erfahrenen Finanzplaner den Architekten für Ihre Finanzen sein!

FORMAXX AG, Geschäftstelle Parsberg
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